Ludwig Thoma — Ehrbarer Heimatdichter oder belastendes Erbe?

Auf Schritt und Tritt begeg­net uns in Dach­au der Name Lud­wig Tho­ma. Mit 27 Jah­ren kam der jun­ge Lud­wig Tho­ma mit abge­schlos­se­nem Jura­stu­di­um nach Dach­au und begann hier sei­ne Kar­rie­re als Schrift­stel­ler. Mit sei­nen rea­lis­ti­schen Schil­de­run­gen und sati­ri­schen Erzäh­lun­gen sowie sei­nen Bau­ern­ro­ma­nen ent­wi­ckel­te er sich zu einem der bedeu­tends­ten baye­ri­schen Schrift­stel­ler sei­ner Zeit. Aber auch als anti­se­mi­ti­scher Het­zer und Akti­vist betä­tig­te sich Lud­wig Tho­ma. Die Fra­ge, wie wir Lud­wig Tho­ma, dem bedeu­ten­den Schrift­stel­ler und gleich­zei­tig anti­de­mo­kra­ti­schen Natio­na­lis­ten, gerecht wer­den, schwelt im Dis­kurs des Dach­au­er Lan­des. Bei dem Rund­gang wer­den wir ver­schie­de­ne Facet­ten sei­nes Lebens ken­nen­ler­nen.

Auf Wunsch auch als Vor­trag buch­bar.

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